Auf dem PC wird einer der vielen verfügbaren MUSICPD Clients installiert. Meine Wahl viel auf den Gnome Music Player Client (GMPC) mit folgenden Aufgaben:
- Anzeigen der Datenbank,
- pflegen und befüllen der (serverseitigen) Wiedergabelisten und
- Auswahl und abspielen der vom MUSICPD zu verteilenden Musikdaten.
In der Praxis verhält sich das ganze wie jedes andere Musikprogramm auch. Mit dem Unterschied, das ich den PC wechseln und da weiterhören kann wo ich aufgehört habe…. Sogar auf Arbeit
.
Prinzipiell gibt es da keine Grenzen. hehe.
Jetzt erstmal schnell Gnome Music Player Client (GMPC) installieren:
#> cd /usr/ports/audio/gmpc && make install clean
#> cd /usr/ports/audio/gmpc-shout && make install clean
Nach der Installation als normaler Benutzer einmal starten und wieder beenden (Damit wird die erstkonfiguration angelegt)!
Konfiguration erstellen:
#> ee ~/.gmpc/profiles.cfg
[Default]
hostname="IP-ADRESSEVONOBEN"
name="Default"
password="DASPASSWORTVONOBEN"
portnumber="6600"
useauth="1"
music directory=""
[]

…. und nochmal starten.
Dann seht ihr hoffentlich folgendes Bild idealerweise mit eurer Musiksammlung unter “Dateibrowser” nachden Ihr unter “Musik” den Menüpunkt “Verbinden” ausgewählt habt.
Ihr sollten nun in der Lage sein, Lieder auszuwählen und abzuspielen.
ABER IHR HÖRT NIX.
Das liegt daran das GMPC nur einer Art Fernbedienung ist. Empfangen und abspielen muss jemand anders! In unserer Konstellation wird dies ruhig und im Hintergrund unbemerkt mplayer erledigen:
- Geht dazu in “Musik” – “Einstellungen”.
- Dort in den Eintrag “Erweiterungen” und aktiviert das Shout Plugin.

Es erscheint Links ein neuer Punkt it demselben Namen. Anklicken! - Diesen Abspielbefehl eintragen für 256k Stream:
mplayer -ao oss -nocache http://IP-ADRESSEVONOBEN:8000/mpd.ogg - Oder diesen Abspielbefehl eintragen für 128k Stream:
mplayer -ao oss -nocache http://IP-ADRESSEVONOBEN:8001/mpd.ogg
Das wars eigentlich. Nach einen Stop und erneutem Wiedergabeversuch sollten mehr oder weniger wohltuhende Klänge aus euren Lautsprechern kommen
Das schöne ist, das der GMPC noch ein paar mehr Plugins zur Verfügung hat. Schaut euch dazu mal die Einträge /usr/ports/audio/gmpc-* an (z.B. Album Cover holen, Liedtext, etc …).
Wirklich nett ist auch die bereits eingebaute Funktion ich ganz klein zu machen (Ansicht – Oberfläche beschränken/erweitern).
Das war es mit dem 2. Teil. Der 3. Teil ist zwar optional aber sinnvoll.
Endlich zuhause!



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