Update: 05.04.2006 – Umstellung von cvsup auf portsnap!
Dies beschreibt die einfachste Art seine Packete/Ports auf den aktuellsten Stand der Dinge zu bringen. Es gibt über dieses hinaus noch viele weitere besonders feinere Möglichkeiten. Dies sei in einer Fortsetzung erklärt. Nun aber los:
System und die Ports auf den aktuellsten Stand bringen (unter FreeBSD ab Version 5.5 oder 6.0):
#> portsnap fetch
#> portsnap extract
#> portsnap update
#> cd /usr/ports/sysutils/portupgrade && make install clean
Um nun die Ports zu aktualisieren reicht ein:
#> portsnap fetch update
VERALTET: System und die Ports auf den aktuellsten Stand bringen (unter FreeBSD bis Version 5.4):
# cd /usr/ports/net/cvsup-without-gui && make install clean
# cd /usr/ports/sysutils/portupgrade && make install clean
# cp /usr/share/examples/cvsup/ports-supfile /usr/ports/
Folgende Änderungen an der /usr/ports/ports-supfile durchführen:
*default host=CHANGEME.FreeBSD.orggegen
*default host=cvsup.de.FreeBSD.orgaustauschen
Eine Liste weiterer Mirrors sind hier zu finden:
http://www.freebsd.org/doc/en_US.ISO8859-1/books/handbook/cvsup.html
Um die Programme auch nutzen zu können, reicht ein beherztes:
# rehash(Nein, das hat nix mit Drogen zu tun)
Nun zur Tat (JETZT! Kaffee holen gehen; Kann schon mal 10 Minuten dauern):
# cvsup /usr/ports/ports-supfile
Mit diesem Befehl lasst ihr euch dann anzeigen, welche Ports in einer neueren Version vorliegen:
# pkg_version -v
Ich finde das aber ziemlich unübersichtlich, und daher:
# pkg_version -v | grep -v "="
Schon besser
Sollte also nun apache13 in einer neueren Version vorliegen, kommt “portupgrade” ins Spiel:
# portupgrade apache
warten, warten, warten. fertig!
Das kann man nun mit jedem Programm machen, welches nach einem Update schreit.
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