Mitunter ist Firefox beim Seitenaufbau recht träge.
Das liegt daran, das der auch wenn IPv6 nicht genutzt wird, dennoch darauf zurückzugreifen möchte. Nixda. Abschalten:
Firefox öffnen und in der Adressleiste “about:config” eintippen.
Hinweis bestätigen.

Nun in die Filterzeile nach “work.dns.disableIPv6″ eintragen:

Den gefundenen Eintrag mit der rechten Maustaste anklicken und “Umschalten” auswählen. Fertig.

Es sollte nun alles etwas schneller vonstatten gehen.
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GRML, seit der letzten Installation möchte sich Nautilus nicht mehr die zuletzt genutze Fnstergröße merken. Immer startet dieses blöde Teil mit einem Kleinstfenster, was dann immer großgezogen werden möchte. Falls euch das auch nervt:
Öffnet in Gnome den Konfigurationseditor (Anwendungen -> Systemwerkzeuge) und geht dort in den Ordner “apps – nautilus – preferences”

Erstellt dort auf der rechten Seite einen neuen Eintrag (rechte Maustaste -> “Schlüssel anlegen”):
Name: navigation_window_saved_geometry
Typ “Zeichenkette”
Wert: 800×600+0+49

Mit OK bestätigen. Das wars.
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Oder: Dieser ganze lokale Mist geht mir auf die Nerven.
Rhythmbox, Banshee und Co sind zwar ganz nett, haben aber alle einen entscheidenden Nachteil (bis auf Amarok welches mal als GNOME Benutzer nicht nutzen möchte):
Die Musikdatenbanken werden alle lokal vorgehalten. Wenn man so wie ich zwischen mehreren PCs herumtingelt, ist das ein echter Nachteil.
Nirgendwo fühlt man sich “Zuhause”, auf jedem PC verschiedene Wiedergabelisten pflegen macht auch keinen Spass und bei mir liegt die Musik auf einem Fileserver der unter FreeBSD läuft. Es wird also beim abspielen dieser sowieso aufs Netzwerk zugegriffen. Na Alsoo ….
Dieser Kurs richtet eine echte Client/Server Lösung ein:
- Teil: Server
- Teil: Clients
- Teil: Bonus

Viel Spass!
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Manchmal möchte man einen großen Verzeichnisbaum mit neuen Berechtigungen versehen, aber Dateien benötigen nunmal andere Rechte als Verzeichnisse. Nur weil ein Verzeichnis durchsuchbar sein soll, ist eine Ausführbarkeit bei Dateien meist nicht erwünscht.
Abhilfe schafft hier dieses Konstrukt:
Für Dateien:
# find . -type f -print0 | xargs -0 chmod 660
(Lese-/beschreibar für Benutzer und Gruppe)
Für Ordner
# find . -type d -print0 | xargs -0 chmod 770
(Lese-/beschreib- und ausführbar für Benutzer und Gruppe)
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Ich habe mich nochmal dem Artikel des Qemu-Netzwerkes angenommen und ihn etwas überarbeitet. Jetzt passt es auch unter FreeBSD 7.x mit dem neuen Bridging-Modul. Viel Spass beim Lesen und Nachmachen… Wo? HIER!